DER PLÖTZLICHE HERZTOD IST DIE HÄUFIGSTE
TODESURSACHE IN DEUTSCHLAND

„In Deutschland sterben pro Jahr ca. 70.000 Menschen am plötzlichen Herztod, ca. 10.000 Leben könnten pro Jahr gerettet werden, wenn möglichst früh mit der Wiederbelebung begonnen wird. Jeder kann in Fürth zum Lebensretter werden!“
Prof. Dr. med. Harald Dormann, Ärztliche Leitung der Zentralen Notaufnahme am Klinikum Fürth

Defibrillator – der Neustart für das Herz

Der plötzliche Herztod kann jeden treffen. Und jeder kann Leben retten. Hilf mit!

FÜRTH SCHOCKT! macht Stadt und Landkreis Fürth herzsicher, indem wir permanent zugängliche AEDs (automatisierte externe Defibrillatoren) installieren sowie Ersthelfende aktivieren und schulen – und dabei brauchen wir deine Unterstützung!

Jeder kann die Patenschaft eines Gerätes übernehmen. Egal welche Struktur – ob Verein, Unternehmen, Privatperson, Eigentümergemeinschaften und viele mehr!

FÜRTH SCHOCKT! verbessert im Notfall die Soforthilfe, denn die ersten Minuten entscheiden über Leben und Tod. Der professionelle Rettungsdienst benötigt in der Regel ca. 10 Minuten bis er eintrifft. Aus diesem Grund spielen besonders fachfremde Personen durch sicheres Handeln in der Wiederbelebung eine entscheidende Rolle – also hilf mit!

„Der Einsatz eines AEDs kann über Leben und Tod entscheiden. Bis der Rettungsdienst eintrifft, vergehen wertvolle Minuten, um einen Menschen mit Herzstillstand vor bleibenden Schäden zu bewahren. Dank der einfachen und selbst erklärenden Benutzung kann wirklich jeder – auch Personen ohne notfallmedizinische Vorbildung – einen Defibrillator verwenden. Durch FÜRTH SCHOCKT! wird der Landkreis Fürth zu einer herzsicheren Umgebung und im Notfall können so Leben gerettet werden.“

Mathias Dießl, Landrat des Landkreises

„Die Chancen einen Herzstillstand zu überleben sind schockierend gering. Die Zahl der Todesfälle ist deshalb alarmierend. Mit einer frühen Reanimierung kann vielen Menschen geholfen werden. Bis der Rettungsdienst eintrifft, dauert es aber oft zu lange. Genau deshalb ist es sehr sinnvoll, dass sich FÜRTH SCHOCKT! für eine flächendeckende Versorgung durch AEDs in unserer Stadt einsetzt. So kann im Notfall jeder den Betroffenen schneller helfen. Das hilft Leben zu retten.“

Markus Braun, Zweiter Bürgermeister der Stadt Fürth

„Das Projekt FÜRTH SCHOCKT! sorgt nicht nur dafür, dass wir unser Bewusstsein für Erste Hilfe wieder schärfen. Indem wir in unserer Heimatstadt Fürth auch in die Infrastruktur für automatisch arbeitende Defibrillatoren investieren wollen, wirken wir dem plötzlichen Herztod aktiv entgegen. Gemeinsam mit Fürth Stadt und Landkreis, dem Klinikum, dem Roten Kreuz und weiteren Partnern setzt sich die AGNF dafür ein, die sogenannte Frühdefibrillation beim plötzlichen Herztod noch stärker in das öffentliche Bewusstsein zu bringen und zu zeigen, dass wirklich jeder damit Leben retten kann.“

Thomas Jung, Oberbürgermeister der Stadt Fürth

„In Deutschland sterben pro Jahr ca. 70.000 Menschen am plötzlichn Herztod, ca. 10.000 Leben könnten pro Jahr gerettet werden, wenn möglichst früh mit der Wiederbelebung begonnen wird. Je früher begonnen wird desto häufiger kann auch eine Frühdefibrillation erfolgreich durchgeführt werden. Durch unser Projekt soll die Möglichkeit dazu geschaffen werden, AEDs rasch verfügbar zu haben und diese auch kompetent anzuwenden. Damit kann jeder in Fürth zum Lebensretter werden!“

Prof. Dr. med. Harald Dormann, Ärztliche Leitung der Zentralen Notaufnahme am Klinikum Fürth

„Das ist ein tolles Projekt, dass dabei helfen wird Menschleben in unserer Region zu retten. Deshalb sind wir gerne als Partner an Bord und schulen zum Beispiel unsere Trainer im Nachwuchsleistungszentrum und werden auch als Pate Geräte rund um den Sportpark Ronhof | Thomas Sommer anbringen lassen.“

Holger Schwiewagner, Geschäftsführer der SPVGG GREUTHER FÜRTH

„Nicht geSCHOCKT sein – Handeln!“

Martin Rassau, Kabarettist aus Fürth

„Als Taktgeber für ein lebendiges Fürth ist es für uns selbstverständlich, dieses Projekt zu unterstützen und unsere Stadt damit „herzsicher“ zu machen. Gemeinsam schaffen wir mit diesen eher unscheinbaren Geräten die Voraussetzungen, das jeder bei Herznotfällen schnell, richtig und rechtzeitig eingreifen und Menschenleben retten kann.“

Marcus Steurer, Geschäftsführer der infra fürth gmbh